Heilung ist möglich

 

 

 

Wir glauben. Gott heilt.

 

Sie sind körperlich oder seelisch krank und suchen nach Heilung und Gesundheit? Dann sind Sie hier richtig.


Vielleicht sind Sie einfach nur neugierig. Möglicherweise haben Sie schon eine Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich, haben alles ausprobiert. Oder Sie sind unheilbar erkrankt und haben die Hoffnung auf ein normales, gesundes Leben aufgegeben.


Auf den folgenden Seiten können Sie lesen, was Gott mit Heilung zu tun hat. Die Grundlage hierfür ist die Bibel - das geschriebene Wort Gottes. Wenn wir auf der Suche nach Antworten mit unserer menschlichen Weisheit am Ende sind, müssen wir uns diesem Buch zuwenden, da Gott uns Menschen darin seine Absichten mitteilt.


Es obliegt allerdings Ihrer persönlichen Entscheidung, ob Sie das Gelesene glauben wollen oder nicht. Wollen Sie glauben, dass es einen Gott gibt, der heute noch heilt oder werden Sie das alles als Humbug abtun?

Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, um darüber nachzudenken.

Falls es Ihnen gerade schwer fällt, diese Entscheidung zu treffen - warum geben Sie Gott nicht einfach eine Chance? Schlimmstenfalls bleibt alles so, wie es ist.

 

Haben Sie sich jedoch dafür entschieden, Gott zu glauben, dass er auch heute noch heilt, dann freuen Sie sich!

Freuen Sie sich auf Hoffnung, die Sie wieder schöpfen können. Freuen Sie sich über göttliche Erfahrungen, die Sie machen werden, und freuen Sie sich mit Gott, Ihrem Schöpfer, der sich am meisten darüber freut, dass Sie sich an ihn wenden! Er, der Sie erschaffen hat, kennt jedes Detail Ihres Lebens. Er weiß, was Ihrem Körper fehlt. Und er weiß, was er tun muss, um den Fehler zu beheben. Gott wird sich darum kümmern!




 

 

 Häufig gestellte Fragen:

 

  • Möchte Gott, dass wir gesund sind? Ist Gesundheit Gottes Wille für uns Menschen?

  • Wie hat Jesus damals geheilt?

  • Konnten die Apostel und Jünger Jesu auch heilen?

  • Und was hat das alles mit mir zu tun?

  • Ist Gott nur an Heilung interessiert – oder geht es um mehr?

  • Was muss ich tun, damit Gott mich heilt?



 

 Möchte Gott, dass wir gesund sind?

 Ist Gesundheit Gottes Wille

 für uns Menschen?

 

Gesundheit und Wohlergehen sind der absolute Wille Gottes für uns Menschen. Er ist unser liebender himmlischer Vater und es ist sein sehnlichster Wunsch, dass es uns gut geht - seelisch als auch körperlich.


Es gibt jedoch Bedingungen, die unser Wohlergehen begünstigen und andere, die es behindern. Unser freier Wille spielt hier eine große Rolle.

Richten wir unser Leben nach Gottes Geboten, also den Anweisungen der Bibel, werden Gesundheit und Wohlergehen als natürliche Konsequenzen daraus hervorgehen.

Wir können uns aber auch dafür entscheiden, unsere eigenen Wege zu gehen. Davor warnt Gott uns allerdings väterlich. Er liebt uns und ist um unser Wohlbefinden besorgt. Er weiß um die Konsequenzen, die ein Leben ohne seine Führung mit sich bringen.

Gott will uns nicht durch Drohungen und Strafen zum Gehorsam zwingen. Es liegt ihm viel mehr daran, dass wir freiwillig nach seinen Regeln leben, um nicht „ernten zu müssen, was wir gesät haben.“ Doch selbst wenn wir „alles vermasselt haben“ und zu ihm umkehren, betont er, dass er unser Arzt ist und uns heilt – ganzheitlich: Geist, Seele und Leib.

 

Folgende Bibelstellen sagen genau das aus:


2. Mose (Exodus) 15,26 EÜ
Er sagte: Wenn du auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, hörst und tust, was in seinen Augen gut ist, wenn du seinen Geboten gehorchst und auf alle seine Gesetze achtest, werde ich dir keine der Krankheiten schicken, die ich den Ägyptern geschickt habe. Denn ich bin der Herr, dein Arzt.

Psalm 41,2-4
Wohl dem, der auf den Dürftigen Acht hat; ihn wird der HERR erretten zur bösen Zeit;der HERR wird ihn bewahren und am Leben erhalten; es wird ihm auf Erden wohl ergehen, und du wirst ihn nicht in den Willen seiner Feinde geben. Der HERR wird ihn auf seinem Siechbett erquicken; du machst, dass sein Zustand sich wendet, wenn er krank ist.

2. Mose (Exodus) 23,25.26
Und ihr sollt dem HERRN, eurem Gott, dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen; und ich will die Krankheit aus deiner Mitte tun.

Psalm 30,3
Herr, mein Gott, ich schrie zu dir um Hilfe, und du hast mich wieder gesund gemacht.





 

 Gott möchte uns ein langes Leben schenken

 

Aus folgenden Bibelstellen geht klar hervor, dass Gott uns ein langes und erfülltes Leben wünscht. Er möchte nicht, dass wir zu früh sterben. Das ist niemals der Wille Gottes. Im Gegenteil: ihm liegt alles daran, dass wir ein langes und erfülltes Leben genießen können! Niemand freut sich darüber mehr, als er selbst! Um dies tatsächlich zu erlangen, müssen wir mit ihm kooperieren und nach seinem Wort leben. Es ist unsere „Bedienungsanleitung“, erstellt von unserem „Erbauer“. Er hat uns geschaffen und deshalb kennt er uns und die Bedingungen, unter denen wir am besten gedeihen, am allerbesten.

 

2. Mose (Exodus) 23,26b
Ich will die Zahl deiner Tage voll machen.

2. Mose (Exodus) 23,26b GN
Niemand wird vor der Zeit aus dem Leben gerissen werden.

2. Samuel 14,14
Denn wir müssen zwar gewiss sterben und sind wie das Wasser, das in die Erde versiegt und welches man nicht wieder auffangen kann. Aber Gott will das Leben nicht hinweg nehmen, sondern sinnt darauf, dass der Verstoßene nicht von ihm verstoßen bleibe.

Psalm 91,16 GN
Ich gebe ihm ein langes, erfülltes Leben; er wird die Hilfe erfahren, auf die er wartet.

Sprüche 3,1-4
Mein Sohn, vergiss meine Lehre nicht, und dein Herz bewahre meine Gebote! Denn sie werden dir Verlängerung der Tage und Jahre des Lebens und viel Frieden bringen. Gnade und Wahrheit werden dich nicht verlassen! Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens,
so wirst du Freundlichkeit und Klugheit erlangen, die Gott und den Menschen gefallen.



 

  Wie hat Jesus damals geheilt?

 

In den folgenden Versen können wir direkt oder indirekt lesen, dass Jesus alle geheilt hat.

  • Nie hat er jemanden wieder weggeschickt.

  • Nie hat er jemanden warten lassen.

  • Nie sagte er zu jemandem, dass seine Zeit noch nicht gekommen war.

  • Nie sagt er zu jemandem, dass er seine Lektion nicht gelernt hat und noch etwas länger krank bleiben muss.

  • Nie sagt er, dass Krankheit Demut lehrt.

  • Er hat jeden Kranken, der zu ihm kam, geheilt! Ohne Ausnahme - egal um welche Krankheit es sich handelte.

 

Matthäus 4,23.24
Und Jesus durchzog ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte ALLE Krankheiten und ALLE Gebrechen im Volk. Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien; und sie brachten ALLE Kranken zu ihm, die mit mancherlei Krankheiten und Schmerzen behaftet waren, Besessene und Mondsüchtige und Lahme; und er heilte sie.

Matthäus 8,16
Als es aber Abend geworden war, brachten sie viele Besessene zu ihm, und er trieb die Geister aus durchs Wort und heilte ALLE Kranken;

Matthäus 9,35
Und Jesus durchzog alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, predigte das Evangelium von dem Reich und heilte JEDE Krankheit und JEDES Gebrechen.

Matthäus 12,15
Jesus aber, da er es merkte, zog sich von dort zurück; und es folgten ihm viele nach, und er heilte sie ALLE.

 

 

 Konnten die Apostel und Jünger Jesu

 auch heilen?

 

Jesus selbst beauftragte seine Jünger, das zu tun, was er ihnen bereits vorgemacht hatte. Sie sollten tun, was er tat: Zeichen und Wunder! Er bevollmächtigte sie und sandte sie aus, in seinem Namen zu handeln.

 

Matthäus 10,1.8
Da rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister, sie auszutreiben, und jede Krankheit und jedes Gebrechen zu heilen. Heilet Kranke, weckt Tote auf, reiniget Aussätzige, treibet Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebet es!

Markus 6,7.12.13
Und er rief die Zwölf zu sich und fing an, sie je zwei und zwei auszusenden, und gab ihnen Macht über die unreinen Geister. Und sie gingen und predigten, man solle Buße tun, und trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.

Lukas 9,1.2.6 EÜ
Dann rief er die Zwölf zu sich und gab ihnen die Kraft und die Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und die Kranken gesund zu machen. Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen. Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall die Kranken.

Lukas 10,1.9
Danach aber bezeichnete der Herr noch siebzig andere und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er selbst kommen wollte. Und heilet die Kranken, die daselbst sind, und saget zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen!

Römer 15,18.19
Denn ich würde nicht wagen, etwas davon zu sagen, wenn nicht Christus es durch mich gewirkt hätte, um die Heiden zum Gehorsam zu bringen durch Wort und Werk, in Kraft von Zeichen und Wundern, in Kraft des Heiligen Geistes, also dass ich von Jerusalem an und ringsumher bis nach Illyrien das Evangelium von Christus völlig ausgerichtet habe.

 

 … und was hat das alles mit mir zu tun?

 

Sie sehen, Jesus heilte nicht nur selbst, sondern kümmerte sich auch um die weitere Fortsetzung der Verbreitung der Botschaft, sowie der Zeichen und Wunder. Er beauftragte seine Jünger damit, in seinem Namen dasselbe und Größeres zu tun. Sie sehen also, dass Heilungen nicht mit Jesus aufgehört haben, sondern in der Urkirche weitergingen!


Wenn Sie sich entscheiden, Jesus nachzufolgen, erhalten Sie denselben Auftrag – eben, weil Sie ihm „nachfolgen“.

Aus dem Wissen heraus, dass Gott heilt, werden Sie nicht nur für sich selbst um Heilung bitten und gesund werden, sondern auch für andere beten, für sie glauben und ihre Heilung erwarten. Auch Sie werden im Namen Jesu übernatürliche Zeichen und Wunder tun – in Ihrem Alltag, in Ihrer Familie, in der Schule und am Arbeitsplatz. Und es sollte Sie nicht „wundern“, sondern ganz normal für Sie sein!


Die Staatskirchen werden heute immer leerer. Könnte der Grund darin liegen, dass Christus nicht mehr in apostolischer Kühnheit und Kraft verkündigt wird und deshalb keine „Gichtbrüchigen und Lahmen“ mehr geheilt werden?


Heute haben die Krankheiten und Gebrechen aus der Bibel andere Bezeichnungen, aber es handelt sich noch immer um dieselben Leiden.


Unsere Gesellschaft muss wissen, dass Gott heute noch heilt.

 

Sie schlägt sich mit Erkrankungen wie Krebs, Epilepsie, Schlaganfall, Herzinfarkt, ADHS, Diabetes, Bluthochdruck, AIDS, Neurodermitis, MS, Asthma, Parkinson, Demenz und Alzheimer herum. Aber auch mit Süchten und seelischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Psychosen, Depression, Borderline, Magersucht und Bulimie, Zwangserkrankungen sowie Drogen- und Alkoholabhängigkeit (um nur einige zu nennen).


Die wissenschaftlichen Fortschritte auf ärztlich/medizinischem Gebiet sind enorm. Sie gehören sicherlich zu den Segnungen unserer Zeit. Von jeher wurden Arzneimittel und ärztliche Heilkunst zum Wohle des Menschen eingesetzt, um bei diversen Leiden Linderung zu verschaffen. Selbst wenn der ärztlichen Heilkunst Grenzen gesteckt sind, raten wir, die Möglichkeiten innerhalb dieser Grenzen zu nutzen und zu schätzen.


Jenseits dieser Grenzen hat Gott die Gelegenheit, als Schöpfer aller Dinge auf den Plan zu treten, da wo die menschliche Weisheit nicht mehr weiter weiß. Dann, wenn wir alles „menschenmögliche“ getan haben, wenn die Diagnose „unheilbar“ lautet, kann nur noch unser Schöpfer das Schicksal wenden. Manchmal ist der Mensch erst dann bereit, Gott in sein Leben hinein zu lassen.


Als Schöpfer weiß er, wie Herzkranzgefäße neu angelegt werden, Sehnerven neu gebildet werden, Tumoren absterben, chronische Erkrankungen spontan abheilen, abgestorbene Hirnzellen lebendig werden und ihre Arbeit wieder aufnehmen, verklebte Eileiter wieder durchgängig werden, durchtrenntes Rückenmark zusammenwächst oder eine Bauchspeicheldrüse wieder beginnt, Insulin zu produzieren u.v.m.


Die Tatsache, dass Gott heilt, darf kein Randphänomen mehr bleiben, sondern muss als Realität in Betracht gezogen werden. Jeder Geheilte trägt seine Erfahrung in die Gesellschaft - als Zeichen für die Ungläubigen wie in Apostelgeschichte 3.



 

Gott ist nicht nur an Ihrer Heilung interessiert – es geht um mehr!

 

Es geht aber nicht lediglich darum, Gott nur als Heiler zu suchen. Das ist ja nur ein winziger Aspekt von Gottes Wesen. Gott ist so viel mehr.

Heilung ist ein Zeichen, das Sie vielleicht gerade am nötigsten brauchen. Und Gott kümmert sich auch liebevoll darum. Weil er weiß, dass genau das momentan der Türöffner zu Ihrem Herzen ist. Es ist einfach großartig, göttliche Heilung am eigenen Leib zu erfahren. Aber es geht um viel, viel mehr.


Suchen Sie nicht nur Heilung – suchen Sie den Heiler selbst!

Gott möchte eine persönliche Beziehung zu Ihnen!

 



Gott möchte Sie gesund sehen – das können Sie dazu beitragen

 



  Acht praktische Schritte:



1. Heilung beginnt mit Glauben.

2. Bekennen Sie Gottes Wort über Ihren Körper.

3. Danken Sie Gott für Ihre Heilung – ob Sie bereits etwas

    sehen oder nicht.

4. Wenn die Heilung schon sichtbar ist, beginnen Sie anderen

    davon zu erzählen.

5. Hören und lesen Sie so viel wie möglich über göttliche Heilung.

6. Wie Sie gesund werden und es auch bleiben.

7. Versuchen Sie im Glauben zu handeln.

8. Danken Sie Gott.





 1. Heilung beginnt mit Glauben

 

Glaube ist Entscheidungs-

sache.

Sie haben die Wahl, zu glauben oder auch nicht. Der Glaube spielt hier die entscheidende Rolle. Ohne Glauben kommen Sie an dieser Stelle nicht weiter.

 

Sicherlich denken Sie gerade: „Und wenn das alles doch nicht funktioniert?“

Was aber, wenn doch?

Damit göttliche Heilung geschehen kann, müssen Sie Gott Glauben schenken!

 


Haben Sie sich dafür entschieden, so gehen Sie folgendermaßen vor, um Ihren Glauben aufzubauen:


Nehmen Sie sich nicht gleich vor, durch Gott sofort von sämtlichen Krankheiten befreit werden zu wollen. Das kann er natürlich – keine Frage! Aber so viel Glauben (= Überzeugung) werden Sie am Anfang vermutlich noch nicht aufbringen und dann enttäuscht sein, wenn es nicht „funktioniert“.

 

Wählen Sie anfangs am besten nur eine einzelne „leichtere Krankheit“ (z.B. Kopfschmerzen), um für deren Heilung zu glauben. Darauf konzentrieren Sie Ihr Gebet. Sie können so auch leichter feststellen, ob sich etwas getan hat. Sollte dies noch nicht der Fall sein, so halten Sie daran fest und beten weiter laut über sich selbst, gegen das Problem - bis Sie eine Veränderung spüren.

 

Danken Sie Gott jetzt schon für Ihre Heilung! Geben Sie nicht nach - der Schmerz muss gehen!

Wenn ja, dann freuen Sie sich! Danken Sie zuerst Gott, erzählen Sie es dann jemandem! Sie werden bemerken, dass Ihr Glaube durch den Erfolg schon etwas stärker ist. Schließlich hat Gott Sie tatsächlich geheilt! So wächst Glaube. Nun können Sie Ihre Erfahrung auf andere Erkrankungen ausweiten. Es stimmt: der Glaube versetzt Berge!



 

 2. Bekennen Sie Gottes Wort über Ihren

     Körper

 

Damit ist gemeint, dass Sie ausgewählte Bibelverse laut rezitieren und dabei zu Ihrem Körper sprechen. Gottes Wort auszusprechen und mit Glauben zu verbinden, ist wie das Einnehmen der Medizin Gottes. Suchen Sie sich Bibelverse, die Ihrer Erkrankung entsprechen oder nutzen Sie unsere Sammlung unter der Rubrik:...

Das sind aber keine magischen Zauberformeln, und sie werden auch ohne Auswirkung bleiben, solange Sie sie nur dahersagen und nicht wirklich mit Ihrem Glauben verbinden.

 

Sprechen Sie zu ihrem Körper! Sagen Sie ihm ganz konkret, was er tun soll.

Wenn wir zu unserem Körper (oder dem eines anderen) sprechen, sagen wir ihm, wie er reagieren soll. Wir sprechen Dinge in Existenz, die vorher nicht da waren. Aber: nur das gesprochene Wort Gottes verleiht unserem Körper geistliches Leben (s. Johannes 6,63).


Praktisches Beispiel:

Sie haben Asthma und demzufolge Schwierigkeiten mit den Atemwegen und der Lunge. Beten Sie folgendermaßen: „Himmlischer Vater, durch dein Wort hast du mir dein Leben einverleibt. Mit jedem Atemzug, den ich mache, und mit jedem Wort, das ich im Glauben SPRECHE, stellt dein Wort meinen Körper wieder her. Du selbst schenkst alles Leben, jeden Atem und alles was wir sonst brauchen (Joh. 6.63; Mark 11,23; Apg. 17,25). Daran glaube ich. Bronchien und Lunge, ich befehle euch in Jesu Namen, euch zu weiten, sodass mein Atem ungehindert ein- und ausströmen kann.“

 

Worte haben schöpferische Kraft

Gott ist Schöpfer. Alles was existiert, wurde durch ihn erschaffen. In der Bibel lesen wir: Als Gott den Menschen schuf, erschuf er ihn nach seinem Bild. Das heißt, wir sind gott-ähnlich. Wenn Gott also schöpferisch tätig ist, sind wir das auch. Wir lesen in 1. Mose 1.3 wie Gott die Schöpfung in Existenz sprach. Allein durch seine Worte entstand dieser Erdball. Selbst seine Worte sind schöpferische Kraft! Durch unsere Gott-Ähnlichkeit haben auch unsere Worte schöpferische Kraft. Ob wir das wollen oder nicht.


Achten Sie daher bewusst auf das, was Sie sagen. Ihre Worte werden etwas „erschaffen“. Die Frage ist nur: wird es etwas Positives oder etwas Negatives sein?

Vermeiden Sie Aussagen wie: „Nur über meine Leiche!“... „Das Gerede macht mich ganz krank!“... „Dieses Kind bringt mich noch ins Grab!“... „Das alles macht mich ganz verrückt – ich dreh' gleich durch!“... „Mensch, bin ich dumm!“... „Das geht mir auf die Nerven!“... „Du treibst mich zur Weißglut!" ...u.ä.

Ihr Körper wird auf das, was Sie sagen, reagieren!


Wie oft sagen wir solche Dinge! Es ist eine schädliche Angewohnheit, die hier Einzug in unseren Sprachgebrauch gehalten hat! Glücklicherweise können wir uns Angewohnheiten auch wieder abgewöhnen. Tun Sie das zum Wohle Ihrer Gesundheit!


Sprechen Sie Gutes über sich selbst aus und nehmen Sie dazu einfach die Bibel zur Hand. Schlagen Sie die Psalmen auf und lesen Sie laut daraus vor. Sie können nichts Besseres für Ihre seelische Verfassung und Ihre Gesundheit tun! Gleichzeitig erfahren Sie auch eine Menge über das Wesen Gottes.





 

 3. Danken Sie Gott für Ihre Heilung – ob Sie

     bereits etwas sehen oder nicht

Um dies unabhängig vom Empfinden einer Veränderung zu tun, brauchen Sie wieder Glauben und Vertrauen. Wenn Sie Gott glauben, wird es Ihnen leicht fallen, ihm für die Heilung zu danken - selbst wenn Sie noch nichts sehen oder spüren. Vertrauen Sie ihm, er wird das Werk vollenden, das er begonnen hat.


Überlegen Sie einmal: Sie bemerken vielleicht noch nicht, dass beispielsweise die Entzündung bereits zurückgeht, die Arterie wieder durchlässig oder der Schmerz schon weniger geworden ist und beschließen deshalb für sich: Nein, ich bin nicht geheilt!

Dann werden Sie Gott sicher nicht danken. Vielleicht verlieren Sie an diesem Punkt sogar allen Glauben an Heilung! Dabei befinden Sie sich mitten im Heilungsprozess, sollten sich freuen, Gott dafür danken und die vollständige Genesung erwarten! Also danken Sie lieber als zu zweifeln. Wissen Sie, was im Verborgenen Ihres Körpers vor sich geht?


Noch etwas: beten Sie nicht für Heilung und erwarten ein Wunder. Sie werden enttäuscht werden. Dies sind zwei verschiedene Dinge: Wunder geschehen augenblicklich - Heilung beginnt innerhalb des Körpers, sie ist ein Prozess der Zeit benötigt, bis die vollständige Genesung eintritt.

 

Römer 4,20
Er (Abraham) zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab.

2. Korinther 5,7
Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.

Hebräer 11,1
Der Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht sieht.

 

 4. Wenn die Heilung schon sichtbar ist,

     beginnen Sie anderen davon zu erzählen

 

Wenn Ihre Heilung schon sichtbar ist, dann erzählen Sie anderen davon.

Jedes Mal, wenn Sie jemandem davon erzählen, wird Ihr Glaube gestärkt und Ihr Zuhörer hat die Chance, selbst Hoffnung auf Heilung zu schöpfen und wird so durch Sie gesegnet.

 

Auf diese Weise bezeugen Sie Gottes Wirken in Ihrem Leben.



 

  5. Hören und lesen Sie so viel wie möglich

      über göttliche Heilung

 

Da der Glaube durch das Hören entsteht, ist das sehr wichtig.

Wenn ich Zeugnisse darüber höre, wie Gott heilt, entsteht Glaube in mir. Was ich sehe und höre, bestimmt meine Gedankenwelt.


Beschäftigen Sie sich mit göttlicher Heilung. Lesen Sie Bücher zum Thema Heilung und Glauben. Hören Sie CDs mit entsprechender Botschaft oder Musik - zuhause und im Auto. Besuchen Sie regelmäßig Heilungsveranstaltungen, damit Sie viel über Heilung hören, sehen und selbst erfahren.

Wenn Ihre Kirche oder Gemeinde über göttliche Heilungen lehrt, sind Sie dort sicher gut aufgehoben. Wenn nicht, schließen Sie sich einer Kirche oder Gemeinde an, die göttliche Heilung lehrt und praktiziert. Momentan ist dieses Thema Ihr größtes Bedürfnis und es ist wichtig, dass Sie in einer Umgebung sind, die Sie auf Ihrem Weg stärkt und unterstützt. Nichts wäre fataler, als wenn Sie Ihren Glauben an Heilung auch noch rechtfertigen müssten oder er möglicherweise sogar geschwächt würde.

Meiden Sie Zweifler! Suchen Sie Weggefährten, die Heilungen selbst erlebt haben und tauschen Sie sich darüber aus. Am überzeugendsten sind persönliche Zeugnisse von geheilten Menschen. Wenn Sie hören, was diese Menschen sagen, fördert und stärkt das Ihren Glauben. Und den brauchen Sie!

 

 6. Wie Sie gesund werden und es auch bleiben

 

Wenn Sie noch nicht ganz gesund sind, dann befindet sich Ihr Körper im Heilungsprozess. Haben Sie Geduld und sprechen Sie sich die Bekenntnisse mehrmals täglich laut vor, bis sie ganz gesund sind. Ärztlich verschriebene Arzneimittel wirken bekanntlich auch nicht nach einmaliger, sondern nach regelmäßiger Anwendung über einen gewissen Zeitraum.

Sicher ist es für Gott kein Problem, Sie mehrmals oder von unterschiedlichen Krankheiten zu heilen. Wenn Sie jedoch in Gesundheit leben möchten, sprechen Sie weiterhin Gottes Wort über Ihren Körper aus - auch dann, wenn Ihnen nichts mehr fehlt. Orientieren Sie sich an der Bibel. Leben Sie nach Gottes Maßstäben.

 

Sprüche (Sprichwörter) 4,20-22 EÜ
Mein Sohn, achte auf meine Worte, neige dein Ohr meiner Rede zu! Lass sie nicht aus den Augen, bewahre sie tief im Herzen! Denn Leben bringen sie dem, der sie findet, und Gesundheit seinem ganzen Leib.

 

 

  7. Versuchen Sie im Glauben zu handeln

 

Wenn Sie für sich selbst um Heilung beten oder haben beten lassen, sollten Sie folgenden Punkt beherzigen:


Versuchen Sie umgehend etwas zu tun, was Sie vorher nicht tun konnten (z.B. konnten Sie aufgrund von Schmerzen im Ellbogen ihren Arm nicht beugen - versuchen Sie es!).

Wenn Sie sich im Heilungsprozess befinden, beten Sie weiter, und versuchen Sie weiterhin mehrmals täglich etwas zu tun, was Ihnen bisher nicht möglich war.

Glauben Sie, dass Gott etwas in Ihrem Körper bewirkt! Erwarten Sie keinen Schmerz sondern eine Besserung! Geben Sie nicht auf! Sie tun hier etwas, das Ihrer Logik widerspricht – zweifellos. So stellen Sie aber am ehesten fest, dass Sie möglicherweise mehr Heilung erfahren haben als erwartet. Gott handelt gerne außerhalb unserer Vorstellungen und Erwartungen – eben übernatürlich.


Ein wichtiger Rat zum Schluss:

Sollten Sie Medikamente einnehmen, so entscheiden Sie bitte nicht eigenmächtig darüber, ob Sie diese absetzen. Wenn Sie feststellen, dass Sie geheilt sind, dann konsultieren Sie bitte Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird prüfen und entscheiden, ob die Medikamente weiterhin notwendig sind oder nicht. Sollte er einen Heilungsprozess feststellen, wird er die Dosierung sicherlich anpassen oder gegebenfalls ganz weglassen.





 

  8. Danken Sie Gott

 

Egal in welchem Stadium Sie sich befinden, ob Sie gerade eine kleine Erleichterung spüren, eine Wunderheilung erlebt haben oder vollkommen gesund sind:


DANKEN SIE GOTT!

 

Nehmen Sie es nicht als Selbstverständlichkeit hin und vor allem: lassen Sie Ihre Heilung nicht in Vergessenheit geraten! Wir Menschen gewöhnen uns allzu schnell - leider auch an übernatürliche Dinge. Danken Sie Gott, dass er sich Ihrer angenommen hat.

 

Psalm 103,1-4

Ich will den HERRN von ganzem Herzen loben, alles in mir soll seinen heiligen Namen preisen! Ich will den HERRN loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat. Ja, er vergibt mir meine ganze Schuld und heilt mich von allen Krankheiten! Er bewahrt mich vor dem sicheren Tod und schenkt mir das Leben neu. Seine Liebe und Güte umgeben mich allezeit.



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